<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>krankenversicherungen.at &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.krankenversicherungen.at/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krankenversicherungen.at</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 May 2010 14:35:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Deutsche fürchten sinkende Leistungen bei Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.krankenversicherungen.at/2010/05/28/deutsche-furchten-sinkende-leistungen-bei-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherungen.at/2010/05/28/deutsche-furchten-sinkende-leistungen-bei-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherungen.at/2010/05/28/deutsche-furchten-sinkende-leistungen-bei-krankenversicherung/</guid>
		<description><![CDATA[Viele Krankenkassen in der Bundesrepublik Deutschland haben kürzlich ihre Beiträge erhöht. Die deutsche Bevölkerung macht sich angesichts der Beitragssteigerungen in zunehmendem Maße Sorgen um ihre Krankenversicherung. Viele der gesetzlich versicherten Bundesbürger fürchten zudem, dass ihre Kasse die Leistungen in Zukunft spürbar kürzen wird. So haben 56 Prozent der gesetzlich und 35 Prozent der privat krankenversicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Viele Krankenkassen in der Bundesrepublik Deutschland haben kürzlich ihre Beiträge erhöht. Die deutsche Bevölkerung macht sich angesichts der Beitragssteigerungen in zunehmendem Maße Sorgen um ihre Krankenversicherung. Viele der gesetzlich versicherten Bundesbürger fürchten zudem, dass ihre Kasse die Leistungen in Zukunft spürbar kürzen wird.<span id="more-22"></span></p>
<p>So haben 56 Prozent der gesetzlich und 35 Prozent der privat krankenversicherten Deutschen Angst, dass ihnen die Leistungen in naher Zukunft gekürzt werden. So lautet ein Ergebnis einer Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) durchgeführt hat. Die Befragung hat ergeben, dass die große Mehrheit der Versicherten bislang mit ihrer Krankenkasse zufrieden ist. Laut der Untersuchung sind 94 Prozent der privat Versicherten mit dem Krankenschutz bei ihrer Kasse im Großen und Ganzen zufrieden. Bei den gesetzlich Versicherten können sich immerhin 88 Prozent momentan nicht über ihre Krankenkasse beklagen. Es konnte jedoch festgestellt werden, dass immer mehr privatversicherte Deutsche das Gesundheitssystem der Bundesrepublik kritisch betrachten. Gegenwärtig glauben 44 Prozent, dass man in Deutschland im Falle einer Erkrankung bei einer privaten Krankenkasse besser aufgehoben ist. Nur 18 Prozent der Befragten glauben, dass man in einem solchen Fall bei einer gesetzlichen Kasse den besten Schutz bekommt.</p>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland gibt es neben der gesetzlichen Krankenversicherung ebenfalls die Möglichkeit, sich privat abzusichern. Unter der privaten Krankenversicherung, kurz PKV, versteht man anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung eine Absicherung, welche über ein privatrechtlich organisiertes Versicherungsunternehmen erfolgt. Im vergangenen Jahr waren in Deutschland nach Angaben des statistischen Bundesamtes ungefähr 8,7 Millionen Menschen privat krankenversichert. Somit befinden sich in etwa 10,5 Prozent der deutschen Bevölkerung in der privaten Krankenversicherung.</p>
<p>Nicht jeder wird in die private Krankenversicherung aufgenommen. Wer sich privat versichern möchte, der hat gewisse Voraussetzungen zu erfüllen. Die Aufnahmekriterien der PKV umfassen unter anderem das Geschlecht, das Alter, den gesundheitlichen Zustand, das Einkommen, den Beruf sowie den von der Versicherung gewünschten Leistungsumfang. Eine bestimmte Gruppe von Personen hat keine Pflicht, sich in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Unter anderem zählen hierzu Arbeitnehmer mit einem Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze. Im vergangenen Jahr lag diese Grenze bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 48.600 Euro.  Darüber hinaus haben Freiberufler, Beamte und Selbstständige keine Pflicht, sich in der GKV zu versichern.</p>
<p>Für Studenten besteht in der Regel die Versicherungspflicht in der GKV. Jedoch ist es ihnen unter bestimmten Voraussetzungen möglich, sich in bei einer privaten Krankenkasse zu versichern. Studierende können sich zum Beispiel privat versichern, wenn sie am Anfang ihres Studiums stehen oder sich nach dem Auslaufen ihrer kostenlosen Familienmitversicherung von der GKV befreien lassen. Nähere Informationen zu dem Thema „<a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/" target="_blank">private Krankenversicherung Student</a>“ sind im Internet zahlreich zu finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherungen.at/2010/05/28/deutsche-furchten-sinkende-leistungen-bei-krankenversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Krankenversicherungen</title>
		<link>http://www.krankenversicherungen.at/2009/10/29/die-krankenversicherungen/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherungen.at/2009/10/29/die-krankenversicherungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherungen.at/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Bei den Krankenversicherungen unterscheidet man zwischen den gesetzlichen und den privaten. Die Leistungen der gesetzlichen unterliegen in erster Linie der Kontrolle des Staats nach den Regeln des Sozialversicherungssystems. Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung teilen sich prozentual Arbeitgeber und -nehmer und sichern so die Übernahme der Kosten im Falle einer Krankheit voll oder zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei den Krankenversicherungen unterscheidet man zwischen den gesetzlichen und den privaten. Die Leistungen der gesetzlichen unterliegen in erster Linie der Kontrolle des Staats nach den Regeln des Sozialversicherungssystems. Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung teilen sich prozentual Arbeitgeber und -nehmer und sichern so die Übernahme der Kosten im Falle einer Krankheit voll oder zu einem großen Teil ab.<span id="more-20"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dagegen müssen die Beiträge bei einer privaten Versicherung komplett von dem Versicherten selbst getragen werden, hier gibt es keinerlei Zuschuss. Viele der privaten Krankenversicherungen übernehmen neben den Kosten, die auch von einer gesetzlichen übernommen werden würden, auch zusätzliche Behandlungen. Diese würden in den meisten Fällen nur zum Teil oder gar nicht von einer gesetzlichen Versicherung übernommen, daher gibt es inzwischen auch zahlreiche private Zusatzversicherungen wie eine extra Krankenversicherung für die Zähne. Diese übernimmt dann die Kosten, die von der gesetzlichen Versicherung nicht mehr getragen werden würden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Deutschland gilt eine Versicherungspflicht im Bereich der Krankenversicherungen, diese gilt insbesondere für Studenten, Arbeitslose, Erwerbstätige, auch geringfügige Verdiener und bestimmte Familienangehörige von Pflichtversicherten. In Deutschland gehört die Krankenversicherung zu den Sozialversicherungen und ist damit eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Denn im Krankheitsfall wäre kaum jemand in der Lage alle Kosten für Behandlung und Medikamente selbst zu tragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherungen.at/2009/10/29/die-krankenversicherungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen bei Krankenversicherungen.at!</title>
		<link>http://www.krankenversicherungen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenversicherungen-at/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherungen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenversicherungen-at/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherungen.at/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Wer hat sich noch nicht Gedanken darüber gemacht, inwiefern man sich wirklich gegen alle Risiken abgesichert hat oder nicht? Gerade die Krankenversicherung ist unabdinglich, denn niemand ist vor Krankheit oder einem Unfall gefeit. Und da die wenigsten in der Lage sind, diese Kosten selbst zu tragen, sind auch die meisten Personengruppen in Deutschland gesetzlich verpflichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Wer hat sich noch nicht Gedanken darüber gemacht, inwiefern man sich wirklich gegen alle Risiken abgesichert hat oder nicht? Gerade die Krankenversicherung ist unabdinglich, denn niemand ist vor Krankheit oder einem Unfall gefeit. Und da die wenigsten in der Lage sind, diese Kosten selbst zu tragen, sind auch die meisten Personengruppen in Deutschland gesetzlich verpflichtet, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern.</p>
<p>Von dieser Pflicht ausgenommen sind nur Beamte, Arbeitnehmer ab einem bestimmten Grundeinkommen, Selbstständige und 400-Euro-Jobber, wobei sich all diese trotzdem freiwillig über eine gesetzliche Krankenkasse versichern lassen könnten.<br />
Doch wie findet man nun die Versicherung, die am Besten zu einem passt?<span id="more-15"></span></p>
<h2>Krankenversicherungen vergleichen</h2>
<p>Es gibt einige Krankenkassen in Deutschland, deshalb ist es gar nicht so einfach, da von vornherein einen guten Überblick zu bekommen. Grundsätzlich kann man einige unterschiedliche Kriterien für einen Vergleich anlegen:</p>
<ul>
<li>Beitragshöhe</li>
<li>Leistungsumfang</li>
<li>Kundenservice</li>
<li>Erreichbarkeit</li>
<li>zusätzliche Angebote, wie z.B. Rückenkurse, Raucherentwöhnung, u.ä.</li>
</ul>
<p>Was die unterschiedlichen Beiträge angeht, kann man gut einen Beitragsrechner benutzen, der einem mithilfe weniger Angaben einen umfassenden Vergleich der unterschiedlichen Versicherer geben kann.</p>
<h2>Private Krankenversicherungen</h2>
<p>Private Krankenversicherungen haben in der Regel einen größeren Leistungsumfang als gesetzliche Krankenkassen, weil sie nicht an die gesetzlichen Regelungen gebunden sind. Und man hat natürlich hier die Auswahl, was man alles an zusätzlichen Leistungen haben möchte, die für gesetzlich Versicherte nur über eine private Zusatzversicherung zu haben sind, wie beispielsweise Chefarztbehandlung, Einzelzimmer und ähnliche Dinge.</p>
<p>Wer es sich leisten kann, sollte also mal darüber nachdenken, ob eine private Krankenversicherung nicht doch das Richtige wäre. Allerdings unterscheiden sich hier die Beiträge oft sehr stark, weshalb man sich in jedem Fall gut informieren und einen umfassenden Vergleich mit einem Beitragsrechner durchführen sollte.</p>
<h2>Krankenversicherung wechseln</h2>
<p>Natürlich kann man seine Krankenversicherung auch wechseln, wenn man das möchte. Denn man ist keinesfalls lebenslang an eine Kasse gebunden, nur muss man genau auf die Kündigungsfristen achten, und sich rechtzeitig um eine neue Krankenversicherung kümmern, damit man nicht plötzlich ohne Versicherungsschutz dasteht, wenn denn etwas passieren sollte.</p>
<p><strong>Nutzen Sie unser Portal und informieren Sie sich hier kostenlos!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherungen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenversicherungen-at/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

